Einerseits bin ich ja froh, das ich gleich Feierabend habe. Diese Nacht hatte es wirklich in sich. Soviel Stress hatten wir hier schon lange nicht mehr. Und so, wie es aussieht, wird auch die Frühschicht noch mächtig Freude damit haben.

Auf der anderen Seite bin ich ein wenig traurig, das mein Süßer nicht da ist. Wie schnell ich mich doch daran gewöhnt habe, das es ihn in meinem Leben (und meinem Bett :oops:) gibt. Hätte ich nicht gedacht.

Normalerweise brauche ich ewig, bis ich jemandem vertraue, wenn überhaupt. Aber bei ihm ist es anders. Bei ihm ist alles anders.
Ich merke auch, das ich anders bin in dieser Beziehung.
Offener.
Ich bekomme tatsächlich mal mein Maul auf und fresse nichts in mich rein. Habe das Gefühl, ich kann ihm alles sagen.

Unten klappert die Tür, das heisst, die Frühschichtler trudeln so langsam ein.

Und: ja, ich bin froh, in mein Bett zu kommen und diesmal gleich schlafen zu können :D